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Jeder Sportler kennt das Gefühl. Man trainiert regelmäßig, ernährt sich gesund und spürt dennoch: „Nach oben ist noch Luft!“ Das Potenzial ist da, doch es wird nicht genutzt.

Ein Fall für die Leistungsdiagnostik. Spiroergometrie Spiroergometrie: Bei der Spiroergometrie werden die Atemgase wie Sauerstoffaufnahme, Kohlendioxidabgabe, das EKG, Blutdruck und Atemmechanik in Ruhe und unter maximaler Belastung ermittelt und bewertet. Die Spiroergometrie lässt Rückschlüsse über die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Herz, Lunge und Kreislauf zu. Zudem kann zuverlässig unterschieden werden, ob eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit durch das Herz oder die Lunge verursacht wird. Insbesondere aber für gesunde Personen und Sportler liefert die Spiroergometrie wertvolle Aussagen. Neben der Feststellung der Leistungsfähigkeit können auch anhand objektiver Werte Trainingspläne für sportliche Aktivitäten erstellt werden. Aber auch der Trainingsfortschritt kann mit der Spiroergometrie überprüft, beurteilt und optimiert werden. und Stoffwechselmessung Stoffwechsel (Laktat)-Messung: Laktat entsteht, wenn während einer körperlichen Belastung der über die Atmung aufgenommene Sauerstoff nicht mehr ausreicht, um den im Muskel benötigten Energiebedarf zur Muskelarbeit zu decken. Bei steigender Belastung nimmt die Laktatbildung und der Laktatstoffwechsel zu. Ab einem gewissen Bereich hält sich die Laktatbildung und der Laktatabbau im Gleichgewicht. Diesen Bereich bezeichnet man als aerob-anaerobe Schwelle. Anhand dieses Wertes können dann optimale Trainingsempfehlungen ausgesprochen werden. Ein solcher Test empfiehlt sich für jeden, der fitnessbewusst trainieren möchte. bringen Licht ins Dunkel. Die beiden Verfahren zeigen auf, wo Reserven schlummern und wo Ihre wirklichen Grenzen liegen. Auf dieser Grundlage kann der Trainingsplan individuell optimiert werden.

 

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